Nette Lektüre zwischendurch: in der Online-Ausgabe von Brand Eins geht es um die Claims von Unternehmen und wie schwer es ist, einen zum Teil recht komplexen Unternehmenszweck in wenige, einfache Worte zu packen.

Oft sind Claims zu englisch, zu hochtrabend, zu gefühlig, völlig verlogen (das Stichwort heißt Greenwashing) oder völlig gaga. Ich persönlich störe mich am meisten an denglischen Claims. Inzwischen hat die deutsche Parfümerie-Filialkette Douglas zwar einen anderen Claim, aber früher haben sie einiges an Spott auf sich gezogen mit „Come in and find out“ – die nicht ganz so anglophilen Kunden verstanden das teilweise als „komm’ rein und finde raus“.

Auch wenn sich Firmen gern mit dem Flair der Internationalität schmücken: nicht immer kapiert die Zielgruppe, was mit denglischen Claims oder Slogans gemeint ist. Aus diesem Grund plädiere ich immer dafür, auf dem deutschen Markt wann immer möglich bei der deutschen Sprache zu bleiben …

Unternehmen und ihre Claims

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